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A [top]
A ( Motorrad): Motorradklasse offen ( ab 34 PS ) oder begrenzt bis 34 PS für 18 – 25 jährige Antragsteller. A1 = 125 ccm meistens für 16 jährige, dann auf 80 km/h begrenzt. Ab 18 darf 100 km/h gefahren werden. Mehr Info über die Erlangung dieser reizvollen Einstiegsklasse in die Freiheit auf zwei Rädern gibt es bei uns im Büro. ABC Listen: Assoziationen sind das halbe Leben...daher lasst Euch inspirieren von einer Frau, die sich das halbe Leben damit auseinander gesetzt hat, Strategien zu entwickeln, uns das Lernen zu versüssen. Ich bin begeistert von den Strategien, bin im Team dieser Dame und Anwenderin einiger dieser Lernhilfen. Wer mehr darüber wissen will, wird im Theorieunterricht davon erfahren. Antrag: Stellen wir an die Fahrerlaubnisbehörde, es gehören dazu diverse Unterlagen – Info gibt’s im Büro Fast immer benötigen wir 1)Ausweiskopie (Personalausweis) bei Klasse M / Mofa- Prüfbescheinigung reicht auch der Kinderausweis 2)Sehtest vom Optiker. Er bescheinigt, ob die Anforderungen an die Sehfähigkeit erfüllt sind. Manche Optiker fragen, welche Fahrerlaubnis erlangt werden soll,weil es da Unterschiede gibt. 3)Passfoto 4)Bescheinigung über die Teilnahme am Lehrgang "Sofortmassnahmen am Unfallort" Telefonnummern zum Anmelden gibt es bei uns im Büro, sowie Termine von verschiedenen Anbietern. Achtung für die Punkte 3+4 haben wir für unsere Fahrschüler ein reizvolles Angebot!! ASP/ASF: Nachschulung, Aufbauseminar, Punktekurs – es gibt viele Bezeichnungen, aber nur zwei Gründe für eine Teilnahme: Anordnung durch die Behörde oder bei ASP sogar freiwillig zum Punkteabbau. Hauptursache ist: Punkte in Flensburg / Auffälligkeit im Straßenverkehr. Aufbauseminare: Für mich heißt Aufbau: Altes überdenken umdenken freundliche Behandlung besondere Erfahrung aufmerksames Zuhören umsichtig zu sein Seminar
B [top]
Anmeldung: Anmeldung hat viel mit Beratung zu tun, sollte nicht überstürzt geschehen. Also, flugs einen Termin im Kalender freihalten und dann gehts los! Ruf einfach im Büro an, oder komm vorbei. B(PKW): Für viele Leute immer noch die Hauptklasse der Fahrerlaubnis,die sie erlernen wollen.In den meisten Fällen beginnt man damit mit ca.18 Jahren oder inzwischen auch ca. ein Jahr eher,wenn man am Modell des "Begleiteten Fahrens mit 17" teilnehmen will. Die Klasse B beinhaltet Kraftfahrzeuge bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen.Es ist in gewissem Masse möglich, einen Anhänger mitzuführen,dazu gebe ich gerne mehr Auskünfte.Ebenso darf mit der Klasse B auch die Klasse L und M gefahren werden.Dazu gerne auf Anfrage mehr... beeindruckend: Ein Fahrschüler meldet sich an, und taucht in meine Ausbildung ein. Er oder sie weiß kaum, was kommen wird, vielleicht ist eine Empfehlung Anlass gewesen, oder wirklich einfach nur die eigene Suche nach einer Fahrschule.Welch ein Risiko für ein Projekt, das man erfahrungsgemäss ein einziges Mal im Leben macht!! Und dann komme ich daher mit meiner Ausbildung und bin sicher hier und da eine echte Zumutung. Ich behaupte, alles sei schaffbar, und ich empfehle dass Ihr mir "einfach" vertraut und alles mitmacht, was ich da so vorschlage. Welch ein Experiment!! Und dann klappt das sogar...das heißt, dass Vertrauen sogar belohnt wird. Und dann macht Ihr die Erfahrung, dass Ausbildung richtig gut funktionieren kann, wenn man sich auf den Lehrer einlässt und dass man auf Augenhöhe miteinander lernen kann. Ich habe Zeit meines Lebens solche Lehrer gesucht, bisweilen gefunden und habe doch manchmal das Gefühl, dass ich selten so eine Schülerin gewesen bin. Es beeindruckt mich jedes Mal wieder, wie offen und formbar Ihr seid und welche wunderbaren Erfahrungen wir zusammen machen. Ich lerne jedesmal mehr und mehr aus meiner Lehrerrolle auszusteigen und mich immer offener in den eigenen Lernprozess zu begeben, was für mich ein echtes Projekt zu sein scheint. Dafür danke ich jedem meiner Mitfahrer und bitte um Vergebung dafür, dass ich mich manchmal in meiner Rolle als Lehrerin verliere - ich weiß "die" Lösung auch nicht immer und versuche halt trotzdem eine für den aktuellen Bedarf zu finden und darin übe ich mich auch täglich. Und so sitzen wir doch in einem Boot und rudern nebeneinander her. Es gibt übrigens nicht viele Ruderboote in denen man in die Richtung guckt, in die man fährt und der Steuermann ist der einzige, der in die Fahrtrichtung schaut - dafür rudert er aber auch nicht mit, sondern steuert nur, was mir zu wenig wäre. Schön ist es mit Euch zusammen zu rudern...wirklich schön. Begleiter: Jeder hat seinen Begleiter. Manche kennen ihn,manche nicht.Manche gehen mit ihm um,andere leugnen seine Existenz.Der Vorteil ist,dass es so oder so passt. Für mich ist seit ich weiß,wer mich da begleitet,einiges klarer geworden und ich fühle mich gut geführt. Diese innere Führung nennen manche Leute "Gefühl" und andere "Zufall",wieder andere sagen "Eingebung" oder "Intuition" oder schlicht "Bauchgefühl".All diese genannten Stichworte sind in meiner Tätigkeit gefragt und überaus praktisch,also ist nicht zu befürchten,dass ich wärend der Fahrt vor lauter Spiritualität entschwebe,ausserdem bin ich ja angeschnallt...deshalb also!! Behörde: Fahrerlaubnis wird über die Fahrerlaubnisbehörde geregelt, diese ist im Gebäude des Landkreises in der Kreisverwaltung. Einige Bereiche sind auch im Rathaus der Stadt OHZ, aber der Fahrschüler hat mit beiden Behörden nur selten zu tun. Der Antrag läuft im Landkreis OHZ zwischen der Fahrschule und der Behörde ab, das heißt, dass wir die Unterlagen sammeln und erst abgeben können, wenn sie vollständig sind. Beratung: Wird bei uns GROß geschrieben. Meine Mitarbeiterin Sarah Brückmann und ich sind für alle Fragen offen versuchen einen roten Faden durch die Fahrausbildung zu ziehen, der auch während der Ausbildung immer wieder sichtbar wird. Nicht immer verläuft die Fahrausbildung so glatt, dass Beratung unnötig wäre ( aber ohne geht’s auch :-) ) Bewußtheit: Die Tage des Unbewussten sind gezählt... Immer mehr Menschen wachen auf aus der unbefriedigenden Frage wer verantwortlich ist für das sichtbare ("Elend"?) in der Welt. Denn die Suche nach irgendeinem Schuldigen verliert sich im Nirgendwo und so sehen sich mehr und mehr Menschen bereit, sich einer neuen Sichtweise auf Eigenverantwortung zu öffnen. Die grosse Chance dieser Sicht ist, dass zu der eigenen Wahrnehmung "Ja" gesagt werden kann, denn immerhin ist sie ja Teil des eigenen Weges und somit vorhanden. Es macht wenig Sinn, das abzulehnen, was eh schon vorhanden ist, aber oft fällt es uns schwer, auch die Dinge bewusst anzunehmen, die uns eher weniger "schmecken". In der Ausbildung zur Fahrerlaubnis, stellt sich genau dieses Thema vor. Einerseits soll das Projekt "Führerschein" erfolgreich sein, andererseits weiß keiner, was Erfolg heißt.Ich erlebe oft, dass in einem Ausbildungsweg verschiedene Richtungen ausprobiert werden, bis sich eine geeignete Richtung herauskristallisiert. Und ich erlebe manchmal, dass trotz erfolgreicher Ausbildung, eine Prüfung mißlingt. Danach allerdings erlebe ich manchen Schüler als sehr selbstkritisch, sehr konstruktiv in der Fehleraufbearbeitung. Leider wird diese Eigenschaft von kaum einem Prüfer bewertet, manchmal jedoch abgefragt. In diesem Moment können wir Prozesse erleben, die Hoffnung machen für eine spätere Zusammenarbeit mit diesem Schüler im Strassenverkehr. Manchmal ist es allerdings "haarsträubend", was für Gründe der Schüler anbringt, warum die Prüfung schief gegangen sein soll. Und auch darüber steht die Wahl, etwas bewusst oder unbewusst zu tun. Bezahlung: Läuft bei uns sehr unterschiedlich ab. Am Anfang ist die Grundgebühr zu zahlen, dann die Lernmaterialien, die Antragsgebühr für die Behörde, dann erstmal längere Zeit nichts. Wer fährt, hat drei Möglichkeiten: a) bar jede Stunde b) in Etappen, dann aber sofort nach Erhalt der Rechnung c) vor den Fahrstunden Es sei gesagt, dass für jeden der bequemste Weg zu finden ist, nur darüber zu sprechen ist eine Voraussetzung. Zur Zeit wird der Markt von reizvollen Angeboten für Führerscheinfinanzierungen überflutet.Wer Infos braucht, spreche uns bitte darauf an,in einigen Fällen kann es eine gute Idee sein,sich auf dieses Modell einzulassen. Risiko, wie bei jeder Finanzierung ist, daß das Projekt eventuell aus welchen Gründen auch immer nicht zu Ende geführt wird,die Finanzierung jedoch treuer Begleiter bis zum Ablauf des Finanzierungszeitlaufes ist und Dir bis dahin nicht nur Glück beschert. Büro: Unser Büro ist nachmittags von 15.00 – 18.00 Uhr besetzt. Meine Mitarbeiterin hilft Fragen zu klären, macht die Anmeldung, sammelt Unterlagen, telefoniert auch Unterlagen hinterher, ist für theoretische Vorprüfungen da, hat Sachverstand und ist zudem noch ausgesprochen freundlich.
C [top]
Coaching: Ich sehe mich als Coach für Mobilität, das heißt als Trainer und Vermittler zwischen verschiedenen Stadien von Bewegung. Ich stehe mit meiner Erfahrung zur Verfügung und mit dem Rat, wo er gewünscht ist. Ich sehe mich nicht als Bespaßer von Fahrschülern, und möchte auch nicht für ihre Freizeitgestaltung zuständig oder verantwortlich sein. Entertainment kann eine interessante Aufgabe sein, aber mein Ziel ist voran zu schreiten, nicht aufzugeben...also freue ich mich über Fahrschüler, die mehr wollen, als Spaß oder Party. Das Ziel meines Coachings, das nicht Schwerpunkt, aber Zentrum meiner Ausbildung ist, ist Fahrschüler auszubilden, die eine Sichtweise kennenlernen, die sie bestärkt und befähigt, die Hindernisse im Strassenverkehr zu meistern, und die voller Vorfreude ihrer neuen Mobilität entgegensehen. Sie in ihrer Einzigartigkeit zu fördern und zu leiten sehe ich als meine Aufgabe an, der ich mich mit großem Engagement widme. Durch diese Art der Ausbildung erfahren die Fahranfänger eine neue bisher nicht gekannte Wahrnehmung ihres Selbst und eine Möglichkeit die Position in der Gesellschaft, zu der sie gehören, neu zu betrachten. Da durch diese neue Rolle eine Stärkung der eigenen Bewußtheit praktisch unvermeidbar ist, läßt sich daraus folgern, dass wir nicht für "scolae sed vitae discimus", wie der Lateiner zu sagen pflegt...also nicht für die (Fahr-)schule sondern für das Leben danach lernen. Wenn ich mir meine Schüler anschaue, scheint das auch eine Form von Entertainment zu sein. Hohe Ziele und die Erkenntnis etwas wichtiges als Grundstein für das eigene Leben erarbeitet zu haben, dabei noch eine Menge Spaß...klingt unmöglich? Vielleicht, aber ich mache es möglich...für Dich! Commitments: Ich habe eine sehr gute CD zum Thema Selbstverpflichtung gehört und bin zu der großartigen Neuigkeit geführt worden, dass weil ja immer eingetreten ist, was eintrat, immer ein sogenanntes commitment getroffen war, dieses Ziel zu kreieren.Wenn also Dinge in mein Leben treten, die nicht sein sollten, kann es um diese commitments gehen. Bedeutet, dass ich diese commitments, also Selbstverpflichtungen, finden und mit Sinn füllen sollte, denn dann besteht ein Weg, sich von ihnen zu verabschieden, falls ich mit den Kreationen nicht einverstanden bin, oder sich neue Ziele besser anfühlen würden. Diese Sicht der Dinge führt zu totaler Überzeugung, dass ich im Leben alles erreichen kann, was ich will und dass mir alles möglich ist, was ich mir auf die "Fahnen" schreibe. Wer es nicht glaubt, kann zurückliegend schauen und sich liebevoll fragen, woher das ein oder andere commitment kommt, oder warum es diese Selbstverpflichtung sein mußte, aber eingetreten ist alles, was ich anschaue...und dann kann es weitergehen, neue commitments zu kreieren. Viel Spass dabei. Computer: Wir sind zwar nicht wirklich begeisterte Freaks, aber immerhin hochmodern ausgestattet. Unser Schulungsmaterial entspricht der neusten Technik ( DVD / Beamer bzw. Großbild-TV ) und unsere Verwaltung läuft seit langer Zeit über PC, es gibt also jederzeit volle Kostenkontrolle und eine lückenlose Übersicht über den Ausbildungsverlauf. Crashkurse: Leider werden wir da immer wieder nach gefragt! In wenigen Tagen voller Power zum Führerschein zu kommen, scheint für viele Leute ein hohes Ziel. Die Erfahrung zeigt, dass nur ganz wenige dafür passende Voraussetzungen mitbringen, das heißt, das Konzept scheitert und die Kosten werden viel höher als versprochen, weil der Aufwand deutlich höher wird. Die Ergebnisse solcher Kurse lassen oft zu wünschen über und mehrere Anläufe zur Prüfung werden nötig und verschlingen unnötig Geld. Die anfängliche Motivation zerfällt und viele Teilnehmer brechen mitten im Kurs ab oder bestehen eben nicht nach der vorgeschlagenen Frist. Echter CRASH sozusagen. Alternative gefällig? Die gibt es bei uns . Und wer sich die Zeit nimmt die er braucht, kommt eben auch intensiv zum Ziel. Also nennen wir doch das Projekt nicht Crashkurs sondern Intensivkurs. Bei uns wird jeder so intensiv ausgebildet, wie es für ihn gut ist – OHNE Extrakosten!!!
D [top]
Dankbarkeit: Nach vielen Jahren Zusammenarbeit mit meinen Schülern, erfolgreichen Prüfungen und im Allgemeinen guter Stimmung ist es Zeit, Dankbarkeit zu formulieren. Ich sehe es immer wieder als Geschenk, wenn meine Schüler sich auf die Ausbildung einlassen und wir im Team miteinander den Straßenverkehr ergründen. Wege,die sich motorisiert und auch sonst immer wieder kreuzen, und das Gefühl meinen Schülern zu einem guten Start in die motorisierte Mobilität verholfen zu haben und es auch weiterhin tun zu dürfen, erfüllen mich in der Tat mit Dankbarkeit. Danke für das mir entgegengebrachte Vertrauen - ich sehe das jedesmal als etwas ganz kostbares, weil nicht selbstverständliches an. Ich bilde in dem festen Vertrauen aus,daß die Welt in der ich mich bewege an jedem Tag,der mir geschenkt wird,Veränderung erfährt. In welche Richtung sie sich verändert,liegt an dem ,was wir daraus machen wollen. Ich weiß,was mein Antrieb ist...ob Du mitgehst,oder einen anderen Weg wählen wirst,wird sich zeigen. Dienstleistungen: Die Hinführung zur Prüfung vor dem TÜV ist die Dienstleistung am Kunden einer Fahrschule. Daß das unterschiedlich wahrgenommen und angeboten wird,lernen wir am leichtesten,wenn Fahrschüler die Fahrschule wechseln. Wir sehen täglich, dass die Arbeit mit Menschen ein hohes Maß an Aufmerksamkeit,Empathie,Verständnis und Kreativität bedeutet und daß das Resultat Freude und Zufriedenheit sein kann,wenn es gelingt.Sollte es mal nicht gelingen – sag es uns, wir können es schneller und direkter ändern, als wenn uns ein halbes Jahr später auf der Straße erzählt wird, das jemand sauer auf uns ist, weil wir diese oder jenes nicht zur vollsten Zufriedenheit erfüllen konnten. Diskretion: Ist mir sehr wichtig, auch wenn es manchmal für Verwunderung sorgt. In meiner Fahrschule gibt es die Möglichkeit sich für Beratungsgespräche zurückzuziehen, telefonisch einen Termin abzustimmen, um in Ruhe z.B. über Wiedererteilung, Führerscheinentziehungen und solcherlei delikate Themen wie z.B. auch angeordnete Fahrproben in Ruhe zu sprechen. Das alles, ohne mitten im Schulungsraum zu sitzen, bzw. über andere Schüler zu stolpern ist ein großes Plus unserer Räumlichkeiten. Das nicht allein – für mich und meine Mitarbeiterin – gibt es kein Thema, das keine Lösung bieten und Deine Offenheit ist uns wichtig – darüber mit anderen zu sprechen für uns unvorstellbar. Ebenso über Ausbildungswege, Erfolg oder Misserfolg in Prüfungen verliere ich gegenüber anderen kein Wort. Daß die Fahrausbildung in öffentlichen Räumen und die Fahrstunden im offenen Verkehr stattfinden, lässt sich jedoch nicht verheimlichen – das bedeutet,dass man durchaus öffentlich handelt auch wenn Fahrschule drauf steht und daß darüber gesprochen wird, ist schlecht vermeidbar.
E [top]
Einstellung: Einstellungen sind oft über lange Zeit antrainiert und auf Anerkennung programmiert.Wer sich so oder so verhält ist ein guter ... so funktioniert auch Straßenverkehr. Wer falsche Einstellungen hat kommt schneller an die Grenzen? Wer bessere Einstellungen kennt, muss sie vermitteln? Wer sie für sich behält ist fies, aber lebt stressfreier? Wer versucht Menschen zu ändern, scheitert? Wer auch nur einen Menschen zu einem besseren Blick verhilft,ist ein Weiser,Gelehrter oder Optiker. Das klingt zu philosophisch? Kann sein, aber manchmal ist selbst im Auto Platz für Philosophie.Auch der Vatikan hat kürzlich 10 Gebote für Autofahrer formuliert.Ohne Philosophie kommt man wohl wirklich nicht weiter. Elke: Meine Frau Mutter, beste Freundin,Büromitarbeiterin der ersten 6 ½ Fahrschuljahre, Beraterin und Lektorin dieser Texte. Ihr Humor,ihre Spontaneität, ihre Gabe, aus allem durch die Änderung der Sichtweise etwas Sinnvolles herauszuholen, und ihre Lust am Leben, haben dazu geführt, dass ausgerechnet sie es war, die mit mir den Hauptgewinn gezogen hat. Nun hat sie mich als Tochter am Hals, und das wo ich schon immer Elke zu ihr gesagt habe und nicht "Mama". Dadurch, und durch einiges mehr, sind wir schon oft merkwürdig aufgefallen, und je älter wir werden, desto weniger glaubt man uns, Mutter und Tochter zu sein...offenbar sind wir eine sehr seltene und vom Aussterben bedrohte Art, die man nicht so oft antrifft. Was ich von Ihr sonst noch gelernt habe, steht in keinem Lehrbuch - außer in dem, das wir zusammen schreiben könnten... Es heißt, ein Tag ohne Lachen wäre ein verlorener Tag - kein Tag mit ihr vergeht ohne Lachen und ist somit immer ein Hauptgewinn. EMDR: "Eye Movement Desensitization and Reprossessing" ist ein Zauberwort in der Behandlung traumatisierter Menschen. Dort wird mithilfe bestimmter Augenbewegungen die Aufarbeitung beunruhigender Gedanken und Erinnerungen möglich und die kognitive Verarbeitung wird durch diese Methode meist sehr rasch möglich. EMDR kann auch zur Bewältigung von Ängsten und besonders bei Stress eingesetzt werden.Und weil mich diese Methode sehr überzeugt, habe ich mich darin ausbilden lassen. Englisch: Theo kann Englisch und ich auch. Wer in Deutschland seine Fahrerlaubnis macht und Englisch als Muttersprache spricht, hat Glück, weil wir dann etwas besser klarkommen, als nur mit hands and feet. Die Fragebögen gibt es inzwischen in elf amtlichen Fremdsprachen, wobei ich zu bedenken geben möchte, dass diese Sprachen manchmal etwas merkwürdig übersetzt sind. Enttäuschung: Frust oder Enttäuschung kommen in fast jeder Lebenslage vor, wir haben Pläne, Bilder und Ideen wie die Ausbildung sein soll – und sie verläuft anders. Eine Ent – Täuschung kann da auch Licht ins Dunkel bringen oder willst Du lieber mit der Täuschung weiterfahren? Erfahrung: Meine Zeit mit Fahrschülern in OHZ hat mir schon viele Erfahrungen gebracht.Einige davon lassen sich plakatieren,zeigen und nutzbar für andere weitergeben,andere sind schwer in Worte zu fassen.Auf dem Weg zu sein,als Fahrlehrerin,mitten im Leben,durch den Tag,durchs Jahr,wo sollte ich besser Erfahrungen sammeln als hier? Profitieren kann davon jeder,der will – am Besten der,der mitfährt. Erkenntnis: In einem meiner Nachschulungskurse für Fahranfänger habe ich in der Vorstellungsrunde erzählt, wie und warum ich meinen Führerschein gemacht habe. Dass ich ihn ziemlich unbewußt gemacht habe und mir nicht wirklich viele Gedanken drüber gemacht habe, was ich da tue...ich wußte ja noch nicht, wo das alles mal hinführen würde. Das so zu formulieren, war für mich eine neue Erfahrung und ganz schön erkenntnisreich. (Und auch nicht ganz leicht) Mein Gewinn dieser Erkenntnis ist, dass ich wieder genauer weiß, warum ich meinen Beruf so liebe und zur Zeit nichts anderes machen möchte. Der Gewinn für meine Fahrschüler ist, dass ich diesen Antrieb täglich für sie umsetze und ihnen eine Ausbildung anbiete, die ich selbst gerne gehabt hätte, ohne dass ich das mit 18 Jahren so hätte formulieren können. Jetzt kann ich das und vielleicht ist das der Grund warum wir meistens so gut und erfolgreich zusammenarbeiten: weil auch ich in jeder Ausbildungsfahrt immer noch Lernende bin.
F [top]
Fahrerlaubnis: Der Führerschein ist nur das amtliche Dokument über die bestandene Fahrerlaubnisprüfung. Man kann ihn verlieren, mitwaschen,beim Eiskratzen durchbrechen oder abgenommen kriegen. Die Fahrerlaubnis ist etwas anderes. Die kann entzogen werden oder gesperrt für eine gewisse Zeit. Das Drama ist, daß man noch fahren könnte, es aber nicht mehr darf. Dass es Leute gibt die das nicht akzeptieren, ist bekannt – nur macht es dann alles nicht gerade leichter für sie. Fahrradprüfung: War für mich der Erste Kontakt zu Gesetzen im Straßenverkehr. Hat mich damals ( 4. Klasse ) nicht wirklich erreicht, bin aber nicht durchgefallen! Andere ja, fuhren aber trotzdem Fahrrad – wer soll das verstehen. Meine Wahrnehmung ist, dass sich das Niveau der Fahrradprüfungen in den letzten Jahren deutlich verbessert hat – ich freue mich schon auf die ersten Fahrschüler, die mit so einem guten Fundament in die Fahrausbildung kommen werden. Fahrsicherheit: Ist für mich ein hohes Ziel – jeder Schüler wird aber erst durch Training eine Sicherheit erreichen können, die ihn zu einem erfolgreichen Autofahrer macht. Also Fahrstunden als Trainingsstunden sehen, Sonderfahrten als Fahrpraxis und Prüfungsvorbereitung als "Extremtraining" und nach der bestandenen Prüfung sofort ins Training – neue Strecken, andere Fahrzeuge, eigene Ziele und die Fahrsicherheit kann kommen. Fahrtrainer: Bin ich, und für die Motorradausbildung haben wir sogar einen Simulator in der Fahrschule. Dort können erste Kontakte vermittelt werden, wie es geht und interessante Fahrprogramme bieten spannende Horizonterweiterung - auch für Fahrschüler anderer Klassen, oder langjährige Inhaber einer Fahrerlaubnis. Farbbrillen: Ich arbeite mit Farben, weil ich deren heilsame Wirkung auf Menschen kennengelernt habe und es immer wieder erstaunlich finde, wie schnell sich dadurch Stimmung verändert. Die unterschiedlich gefärbten Brillen zeigen sofortige Wirkung zum Beispiel bei Stressbelastung oder beim Lösen von Problemen. In der Ausbildung nutze ich sie zum Beispiel im Theorieunterricht oder auch bei den Fahrstunden, denn die gelbe Brille ist sogar ausdrücklich für den Strassenverkehr freigegeben. Durch ihr sanftes Gelb fühlt der Nutzer das Gefühl, eines warmen Sommertages direkt im Gesicht - ohne Blendung...wow! Mal sehen, ob ich sie überhaupt abgebe... Fähre: Da wir in der Nähe der Weser leben, lässt sich sogar eine Fahrstunde in eine Schiffsreise verwandeln. Interessante Fahrerfahrungen und sogar was für Seekranke, denn die Überfahrt dauert nur wenige Minuten. Feedback: Ein Feedback zu erhalten ist eine großartige Sache. Sobald irgendein Vorgang läuft, kann ein Feedback helfen, einzuschätzen, ob auf diese Weise weiterzuarbeiten ist, oder ob es anders zielführender wäre. Leider gibt es Menschen, die weder Feedbacks geben, noch solche annehmen können. Diese haben es schwerer zum Ziel zu kommen, weil alles nur über Erfahrung stattfinden wird. Ich lade also ein, jede Fahrstunde als Feedback auf die Prüfungsvorbereitung zu sehen, jeden Vorgang mit kritischem Auge zu prüfen, damit es vorangeht. Je eher, desto besser. Für mich ist es übrigens auch wichtig, eine Rückmeldung zu bekommen. Es macht wenig Spaß, am Ende der Ausbildung zu erfahren, dass Frust der tägliche Begleiter war, und ich es ja leider nicht gemerkt habe. Meistens ahne ich was, aber wer dann nicht drüber reden will, dass der Frust das ganze beherrscht, dem kann ich dann auch nicht helfen. Freundschaftswerbung: Die beste Art der Werbung – sie kostet nichts, sie nervt niemanden als E-Mail, Sms oder den hundertsten Handzettel, sie hat mit Austausch zu tun und bringt die beste Info. Leider wird sie manchmal nicht ernst genommen und der Drang eigene Erfahrungen zu machen, ist größer. Das sei ja nun jedem selbst überlassen, aber Empfehlungen beinhalten eben auch, dass der, der den Tipp weitergibt, genau weiß an wen er ihn gibt. Außerdem wäre es doch merkwürdig etwas zu empfehlen, wenn man ahnt das es dem anderen nicht gefällt, warum sollte man das tun? Manchmal bekommt man eine Art Belohnung für eine Freundschaftswerbung, ich jedoch finde es etwas albern, zunächst meine Preise hochzusetzen, um dann großherzige Rabatte für Menschen zu machen, die mich einfach nur weiterempfehlen, weil sie sich bei mir wohlgefühlt haben. Da meine Preise kalkuliert sind, und ich nicht preislich nach Lust und Laune hin- und herspringe, hat somit jeder Schüler in meiner Ausbildung gleiche Ausbildungsvoraussetzungen. Vielleicht ist das in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich, aber da ich mich darüber ärgere, wenn Preise die heute Angebote sind, morgen schon wieder nicht mehr gelten, fahre ich in meiner Ausbildung eine faire Preispolitik. Klare kalkulierte Preise und keine heimlichen Angebote, die dann nur mittwochs, oder nur zwischen 17.00 und 17.15 gelten...man hört da so viel kurioses Zeug. In meinen Augen ist das unseriös, denn wenn solche Angebote gemacht werden, dann um Menschen anzulocken, bzw. mit Rabatten zu ködern. Und warum sollte ich gleich zu Anfang der Ausbildung für Frust sorgen, denn der stellt sich doch ein, wenn man merkt, dass die gleiche Leistung vor einer Stunde weniger kostete und nächsten Monat vielleicht wieder so eine Chance gekommen wäre, was man aber nicht wußte... Das klingt für mich so, als müßten sich manche Fahrschulen ganz schön verbiegen, um Schüler zu gewinnen. Von der Weiterempfehlung, der erkauften, können solche Fahrschulen dann wahrscheinlich Riesensprünge machen...na herzlichen Glückwunsch! Wenn Du jetzt denkst dass ich mich nur gegen Belohnungen für Freundschaftswerbungen wehre, weil ich so eine geizige knauserige Zicke bin, dann darf ich vielleicht dran erinnern, dass uns seit Jahren der Spruch "Geiz ist geil" beherrscht, und daß ich das noch nicht einmal unterschreiben kann. Ich finde halt Ehrlichkeit, Klarheit und Fairness ziemlich "geil", aber dafür fällt kein Werbetexter über mich her und promotet mich mit dieser Message...schade!
G [top]
Geheimtipp: "Ich will nicht länger nur Dein Geheimnis sein..." so singt es eine Schlagersängerin in die Ohren ihres Angebeteten. Es geht ihr dabei um Bekenntnis und um eine Entscheidung. Ein Geheimnis zu sein, macht vielleicht Spaß, es hat einen gewissen Reiz, wenn nicht jeder weiß, was sich hinter etwas geheimem verbirgt, nur geht das Konzept nicht auf, wenn über Erfreuliches viel seltener geredet wird, als über nervige Dinge. Das Motto "tue Gutes und rede drüber" ist die eine Seite, auf der anderen Seite steht allerdings auch "erlebe Gutes und sag es weiter" Ein Geheimnis wird oft weitergeflüstert und nicht aggressiv eingetrichtert, nur kann es dabei passieren, dass es den nicht erreicht, für den es gedacht sein könnte. Ich danke für alle Weiterempfehlungen und besonders für das stillere Bekenntnis, das mir im Strassenverkehr begegnet. Wenn ich bei Begegnungen mit meinen Ex-Schülern merke, dass meine Arbeit Früchte getragen hat, dann schliesst sich für mich der Kreis des Erfolgs und so drehe ich weiter am Rad der Motivation. Gehirn-gerecht: Hier das Stichwort „ gehirn-gerechtes Lernen „ zu erklären ist zu lang, die Kenntnisse über Forschungen in diesem Bereich helfen mir jedoch, meiner Ausbildung diesen Charakter zu verleihen. Stark inspiriert bin ich durch die Arbeit von Vera F. Birkenbihl, die auf diesem Gebiet eine Meisterin ist. Die Erkenntnisse der gehirngerechten Lernweise sind, dass das richtig Gelernte nicht sofort wieder vergessen wird, dass mühelos gelernt werden kann, dass jeder lernt, immer und überall, dass Lernen Spaß macht und dass auch ältere Menschen sich noch weiterentwickeln können. In einem Beruf, der mit Bewegung und Schnelligkeit zu tun hat, ist das eine wichtige Voraussetzung, finde ich. Gerichtsbesuch: Von Zeit zu Zeit kann der Theorieunterricht auch mal anderswo stattfinden, z.B. in einer Gerichtsverhandlung. Dort kann man lernen, wie der Ton im Gericht ist, wenn es um Delikte im Straßenverkehr geht, auch Beispielfälle zu erleben ist immer eine Horizonterweiterung. Gesegnete Fahrt: Mein Fahrzeug fährt mit Gottes Segen, was ich für eine sehr stimmige Basis halte. In der katholischen Gemeinde in Osterholz führt der Pfarrer jährlich vor den Sommerferien eine Segnung der Fahrzeuge durch, wohl als Reisesegen für die Urlauber. Ich habe mir gedacht, es könne nicht schaden, unter diesem Segen zu fahren und habe es mit dem letzten Wagen ausprobiert und siehe da, es hat mir gefallen, wird also beibehalten, als Zeichen gelebten Glaubens und praktizierter Ökumene. Glück: Glück ist für mich, präsent zu sein. Präsent im Sinne von "anwesend" und Präsent im Sinne von "Geschenk". Anwesend bin ich fast bei allem, was ich tue und ich finde auch, dass ich sehr viel von mir weiterschenke, als hätte ich genug davon zur Verfügung. Praktischerweise ergibt sich daraus eine Art Kreislauf, so dass ich darin gut rotieren kann, ohne stehen zu bleiben, was für einen Menschen schon ziemlich blöd, für eine Fahrlehrerin noch viel blöder wäre...und praktischerweise kriege ich eine Menge zurück. Glück ist noch viel mehr, aber eben auch es jeden Tag neu zu erleben. Goldhamster: Dieses possierliche Tier diente mir schon mal als Beispiel für technische Erklärungen des Motors. Also mehr das Laufrad, als der Hamster, aber da der das ja bedient, spielt er schon eine entscheidende Rolle. Griechischklausur: In der Uni habe ich mal in grauer Vorzeit Altgriechisch gelernt. Diese Sprache hilft mir nicht wirklich bei der Bewältigung von Problemen in der Fahrausbildung, aber eine Erfahrung ist für mich sehr überzeugend gewesen: Vor der echten Klausur haben wir Probeklausuren geschrieben und es auf diese Weise trainiert, geprüft zu werden. Das hat soviel gebracht, dass die echte Klausur gar nicht mehr so besonders war. Und diese Erfahrung lässt sich in der Tat auf andere Ausbildungen übertragen. Danke Herr Maue, das war richtig gut!!!
H [top]
Hausaufgaben: Hat mal jemand nachgefragt, ob es in der Fahrausbildung Hausaufgaben gibt. Ich habe kurz überlegt und kam zu dem Entschluss, dass wohl im weitesten Sinne das Lernen der Fragebögen als Hausaufgabe zu verstehen wäre. Es gibt aber auch noch andere tolle Anregungen, die man zusätzlich zur Theorieausbildung umsetzen kann. Selbst in der praktischen Ausbildung gibt es Möglichkeiten sich zusätzlich Informationen zu holen, also – es gibt Hausaufgaben für den, der das will! Heilke: Seit Jahren ist sie die einzige Musiklehrerin, der ich nicht weggelaufen bin. Ohne Auftrag hört sie geduldig zu, wie ich mein Lebenslied singe und korrigiert manchmal versuchsweise dran rum, merkt dann, dass es nichts nützt und hält das aus, weil sie meistens noch weiser ist, als die uralte Morla(unendliche Geschichte) und Lexi(Hallo Spencer) zusammen. Sowas tut man wohl wenn man weiterhin gebeten werden möchte, Motorräder zu überführen, Kater zu füttern, oder aus sonst unerklärlichen Gründen, die außer mir niemand versteht. Ho Oponopono: Ho Oponopono ist ein hawaiianisches Vergebungsritual und eine Familienkonferenz. Ausgehend von der festen Überzeugung, dass alles miteinander verbunden ist, wendet hier einer für sich oder alle in einer Gruppe eine Methode an, die so kraftvoll ist, dass sich auch dem kritischsten Geist sofort erschliesst, welche vorher noch gespeicherte Energie sie lösen kann. Mit dieser Lebensweise geht es nicht mehr, andere zu verurteilen, auf eigenen Vorteil zu schauen, weder rechts noch links zu gucken und mit dem Kopf durch die Wand eigene Themen durchzusetzen. Mit dieser Sichtweise guckt man zunächst bei sich selbst und wendet damit das uralte Prinzip der Spiegelung an, denn alles das was ich beim anderen sehen kann, zeigt er mir, um mich damit zu beschenken. Dass manche Geschenke etwas geheimnisvoll sind, ist bekannt und dass die Tiefe oft erst darüber erkannt wird, dass ein gewisser Abstand geschaffen ist auch. Mit Ho Oponopono hat sich mir ein einzigartiges Geschenk präsentiert, das ich nun Stück für Stück auspacken möchte. HSP: HSP steht für "Hochsensible Person" und beschreibt einen Personenkreis besonders feinfühliger Menschen mit einer hohen Dichte an Informationsverarbeitung. HSP haben eine sehr hohe und vor allem vielseitige Wahrnehmung und hohe Begabungen besonders im intuitiven Bereich. Die Fähigkeit,sich in Menschen einzufühlen oder ihr Verhalten auch in unbewußten Handlungen zu verstehen ist eine ihrer großen Stärken. Besonders in der Ausbildung oder im Kreativen Bereich ist deshalb die HSP im Vorteil, weil sie ein hohes Gespür für ihr "Objekt" hat, egal ob Mensch oder Leinwand, ob Musikinstrument, oder Stein aus dem einst ein Kunstwerk entstehen soll. Mir war lange nicht klar, dass ich zu diesem Personenkreis gehöre, ich dachte ja immer, es sei normal dass meine Wahrnehmung so ist, denn ich kannte ja keine andere.Erst als ich nach dem Test, den Du auf meiner Linkseite findest, herausfand, dass ich über 250 Punkte hatte, klärten sich für mich viele Dinge. Ich weiß jetzt warum ich mit bestimmten Dingen nichts anfangen kann, warum mich andere eher überanstrengen, warum ich mich so oft wundere, dass meine Welt etwas anders wirkt, als die der anderen. Ich weiß jetzt auch, dass ich gut damit leben kann, wenn mich Leute komisch finden, denn ich habe begonnen, mich noch mehr auf meine Begabungen zu konzentrieren. Wer wissen will, welche das sind, kann es in meiner Ausbildung erfahren... Humor: Ist das Wichtigste im Leben, denn Dinge mit Humor zu nehmen, erleichtert einiges. Humor hat nichts mit Albernheit zu tun, nichts mit Auslachen, Bloßstellen oder Nebensächlichkeit. Manche Witze über die man lachen soll, haben nicht viel mit Humor zu tun. Die Art von Humor, die mir gefällt, ist die von Menschen die genau hinsehen und den Humor im Alltag entdecken und aufzeigen. Für alle verständlich, unaufdringlich und überall einsetzbar. Sprachwitz, Situationskomik und lustige Begebenheiten finden sich auch in der Ausbildung wieder.
I [top]
Indigokind: War ich nicht, weil es da einfach noch kaum einer wußte, was das ist und in meiner Umgebung eben auch keiner...dachte ich... Nun spricht alles dafür, dass ich, inzwischen erwachsen, eben doch viele dieser Eigenschaften habe. Inzwischen habe ich mich mehr und mehr mit dieser Erkenntnis angefreundet, zu dieser Gruppe zu gehören Also alle Indigokinder bzw. bereits erwachsene Kinder aufgepasst: Gebt auf Euch auf acht und lasst Euch nicht ausbremsen, lasst Euch nicht als irgendwas abstempeln und vor allem: sucht Euch Gesprächspartner und Menschen, die Euch voranbringen, anstatt Euch zu blockieren... Inhalte: Es gibt in Deutschland so viele Gesetze – natürlich auch eine Verordnung für die Fahrschulausbildung! An der orientiert sich in Theorie und Praxis selbstverständlich auch die Schulung in meiner Fahrschule. Am Ende der Ausbildung wird alles da sein, was man in der Prüfung braucht und der Rest ist für ein gutes Fundament danach. Innerer Kritiker: Der innere Kritiker ist bei fast allen Menschen ein häufiger Gast, der meistens ungefragt und aufdringlich rumlabert, wenn es gerade überhaupt nicht passt.Dann meistens so vehement, dass es Folgen hat, die sich zum Beispiel auch auf den Verlauf einer Fahrausbildung auswirken können. Was man dagegen oder besser für diesen Kritiker tun kann, damit er öfter mal schweigt, ist eine gute Vorbereitung z.B. für Prüfungen und sicher auch so für´s Leben, denn wie der Lateiner sagt lernen wir "non scolae, sed vitae" - also nicht für die Schule, sondern für das Leben... Da ich inzwischen über 25 jährige Erfahrungen mit meinem inneren Kritiker habe, kann ich da einige Tipps weitergeben. Und tue das sogar!!! Input: Ich biete viele Anregungen im engeren und weiteren Themenkreis. Manches Thema was ich anreiße, hat in erster Linie nicht direkt mit dem Straßenverkehr zu tun.- Die Bezüge sind aber immer herleitbar,wie diese Liste von A – Z zeigt, manchmal aber sehr weit. Wer mitgeht kann selbst entscheiden, was im Gehirn verankert wird und was nicht. Der Vorteil ist, das sich unbemerkt ganz viel Wissen mit anlagert – und das bleibt!
J [top]
Jaguar: Ja,ich habe mal auf einem Jaguar X – Type Diesel geschult,nein er fraß nicht 10 Liter Sprit auf 100 km,sondern 5 – 6.Meine Preise hatte ich weder hoch gesetzt,noch haben meine Fahrschüler dafür mehr bezahlt,in einem schönen Auto zu fahren.Das habe ich zwar oft gehört, aber die Leute reden ja so gerne und oft so ahnungslos!Jetzt fahre ich ein anderes Fabrikat und wahrscheinlich sitze ich dadurch auch in irgendeiner Schublade. Ach ja,verkauft habe ich den Jaguar ,weil ich keins meiner Fahrzeuge so lange fahre,bis sie auseinanderfallen, sondern weil die Zeit für einen anderen Wagen gekommen war. Jubiläum: Länger als 10 Jahre ist es her, daß ich mich entschieden habe, damals in dem Gebäude von Rolf Saade, Hinter der Kirche Nr. 9 meine Fahrschule, damals noch die Fahrschule am Markt, zu eröffnen. Dadurch daß der Markt nicht mit umgezogen ist, heißt meine Fahrschule jetzt „ Fahrschule am Bahnhof „ und ist nicht mehr Hinter der Kirche, sondern in der Ladestr. 4 2013 werden es 15 Jahre sein, in denen ich mich der Fahrausbildung in meiner eigenen Fahrschule widme...lasst uns feiern!
K [top]
Klaus: Mein Vater und sicher einer, der mit meiner Berufsentscheidung wirklich eine harte Nuß zu knacken hatte/hat. Er selbst fährt hauptsächlich Fahrrad, so kennen ihn viele und hat zum Thema Autofahren eine ziemlich klare Meinung. Dass er selbst gern in Bewegung ist, zeigt sich an vielen Stellen zwar eben in anderer Geschwindigkeit, als andere. Vielleicht ist er dadurch bewußter in der Wahrnehmung, aber wer weiß das schon? Ich habe von ihm meine braunen Augen,einen kleinen Knubbel am Ohr, gute Zähne, Teile meines Witzes, meine (leichte) Sturheit die man auch als Ausdauer(wenn ich die Themen bestimmen darf...) bezeichnen könnte, wenn man wollte, mein Sternzeichen , meinen Sinn für Ordnung ;-)) und Fülle und vieles mehr. Seine bisher beste und liebevollste Idee war, meiner Mutter zu glauben, dass ich geboren werden wollte und einen Teil seiner Lebenszeit dafür herzugeben, mit ihr und mir eine gute Basis für mich zu bauen...wofür ich mich unendlich beschenkt fühle. Und schön, dass ich mit ihm drüber reden kann und hier sogar drüber schreiben! Kontrolle: Abfahrtkontrolle Fahrprüfung Am Anfang der Prüfung stellt der Prüfer ein paar Fragen zum Auto, von denen einige im Wagen und andere außerhalb zu beantworten sind. Aussen am Fahrzeug: Unter der Motorhaube, die sich vom Wageninneren aus öffnen lässt, befinden sich einige Flüssigkeiten, die man in geregelten Abständen kontrollieren sollte. - Bremsflüssigkeit in einem Behälter mit dem Symbol der Bremse auf dem Deckel. Es gibt einen Minimal- und einen Maximumstand der Flüssigkeit, was sich per Sichtkontrolle prüfen lässt. Über die Qualität der Flüssigkeit die entschieden dazu beiträgt, ob zuverlässig gebremst werden kann, oder nicht, lässt sich ohne Hilfsmittel nichts prüfen. Es gibt genau vorgeschriebene Wechselintervalle der Bremsflüssigkeit, die bei den Wartungsterminen durchgeführt werden, sofern man sie einhält…. Noch mehr Detailwissen gefällig??? Bremsflüssigkeit ist wasserbindend (hygroskopisch) und verwässert über die Jahre durch aufgenommene Luftfeuchtigkeit, auch durch die Schläuche hindurch. Dadurch ändert sich ihre Siedetemperatur, das heißt bei starker Bremsung “kocht” die Flüssigkeit eher, als sie sollte. Verständlich, dass sie dann nicht mehr die Bremskraft überträgt, wenn sie mit dem Kochen beschäftigt ist, wer macht schon gerne mehrere Sachen auf einmal. Im Auto wohnende Marder knabbern gerne die Schläuche an/ durch, sind danach wenn sie die Bremsflüssigkeit “genossen” haben meistens tot und die ´Bremse ist kaputt, manche Hersteller gehen dazu über Bremsleitungen aus stabilerem Material oder Kunststoffummantelungen zu verwenden. -Kühlflüssigkeit Ein Behälter mit meist leicht eingefärbter Flüssigkeit, die dafür sorgt, dass sich der Motor nicht überhitzt. Zugesetzt wird auch Frostschutz, der sich bei etwas undeutlicher Sprache anhört, wie Frosch-Schutz, also bitte deutlich sprechen, wenn man keine Nachfragen von Seiten des Prüfers haben will. Auch hier gibt es die Minimum-Maximum Skala, an der man den Stand per Sichtkontrolle prüfen kann. Achtung: Im Betrieb ist die Flüssigkeit im System verteilt, daher kann der Stand sich verändern, also keine Panik und nur was nachfüllen, wenn bei kaltem Motor der Stand eindeutig zu niedrig sein sollte. Dann macht es auch Sinn zu prüfen, wieso die Flüssigkeit raus ist…Werkstatt!! -Scheibenwaschwasser Meist gut versteckt im Gewühl unter der Motorhaube. Es gibt einen Deckel mit dem Symbol eines Scheibenwischers drauf, da kann man dann das Mittel für die Scheibenwaschanlage einfüllen und mit Wasser auffüllen. Im Winter muss die Konzentration höher sein, also weniger Wasser, weil sonst, wenn zu wenig Alkohol drin ist, dieser Tank einfrieren kann. Das funktioniert dann nicht und würde auch auf der Scheibe nichts bringen. -Motoröl Im Bereich des Motors ist ein Ring, an dem man ziehen kann. Dann hat man einen Ölmessstab in der Hand, der noch etwas ölig ist, bis man ihn dann mit einem Taschentuch abgewischt hat. Dadurch wird eine Skala sichtbar, auf der man dann nach einem erneuten Einstecken ins Ölbad den Ölstand prüfen kann, wenn man sich beim Ablesen etwas beeilt und den Stab nicht so hält, dass das Öl verläuft. Und dann? Stab wieder rein, Taschentuch in den Sondermüll ( eigene Hosentasche haha) und dann geht’s weiter. Das ist meistens alles, was sich die Prüfer zeigen lassen. Wenn es noch mehr sein soll, dann wären da noch: -Batterie -Sicherungskasten -Luftfilter -Ölfilter -Keilriemen -Fach für Scheinwerfer -Lüfterräder (Achtung kann einfach losdrehen-Finger weg!!!) Räder und Reifen - Sichtkontrolle Das Profil mit der gesetzlichen Mindesttiefe von 1,6 mm lässt sich auf zweierlei Weise prüfen. Entweder man hat ein Messgerät dafür, oder man sucht am Reifen die TWI Markierung an der dann im Profil eine kleine Erhebung von 1,6 mm Höhe ist, so dass sich ein heruntergefahrenes Profil eindeutig bestimmen lässt. Die empfohlene Wechselgrenze liegt bei 3mm, was kaum jemand einhält, denn drei mm Reifen sind eben noch 1,4 mm über der Schmerzgrenze!! Da fahren manche Leute noch eine Saison mit… Schäden am Reifen können entstehen, wenn man etwas unsanft am Kantstein langschrappt, oder beim Parken zu oft den Reifen quetscht. Auch eingefahrene Schrauben oder Nägel, Glassplitter oder Steine können zu Verletzungen des Reifens führen. Im Normalfall entfernt man diese Fremdkörper, was aber bei Nägeln dazu führen kann, dass der Reifen danach platt ist, also lieber zunächst drinlassen und bis zum Reifenhändler fahren. Der Reifendruck ist auch ein wichtiges Thema, da er meist zu selten geprüft wird. In der Tankklappe oder im Türeinstieg befindet sich bei fast allen Autos ein Aufkleber mit dem vorgeschriebenen Reifendruck für vorne und hinten - beladen und unbeladen. Wenn man das mit dem Aufkleber vergessen hat, kann man im Handbuch des Wagens nachschauen, da findet man diese Angaben oder wo der Kleber ist ebenfalls. Manche Prüfer fragen, wie man den Druck kontrollieren kann, wenn man keine Hilfsmittel wie zum Beispiel die Messgeräte auf Tankstellen hat. Sichtkontrolle ist eine Möglichkeit, denn ein platter Reifen sieht eben auch platter aus, als ein gut befüllter, oder eine Druckprobe mit dem Finger kann auch etwas helfen, wenn der Daumen den Reifen leicht eindrücken kann, ist er zu wenig befüllt. Manche Hersteller befüllen mit Edelgasen, die nicht so leicht entweichen können und setzen mit einer bunten Ventilkappe ein Zeichen dafür. Die Ventilkappe dient dem Schutz des Ventils gegen Staub und Dreck, der eventuell ins Ventil gelangen könnte. Sie ist kein wirksamer Schutz gegen Luftverlust!! Lenkerspielkontrolle Die Verbindung zwischen Lenkrad und Reifen kontrolliert man von Zeit zu Zeit. Dabei steht man bei offenem Fenster neben dem Wagen und lenkt 1 bis 2 cm hin und her, und beobachtet dabei, ob sich die Reifen bewegen. Tun sie das nicht, dann den Wagen lieber stehen lassen und in eine Werkstatt bringen lassen (Anhänger oder Abschleppwagen) wer weiß, ob man da sonst heile hinkommt, ohne funktionierende Lenkung!! Außen lässt sich auch teilweise die Beleuchtung überprüfen, indem man die Scheinwerfer, Rückleuchten und Reflektoren kontrolliert. Da wären: Vorne:-Abblendlicht /Fernlicht -Blinker -Nebelscheinwerfer Hinten: -Rücklicht -Bremslicht (2-3) -Blinker -Rückfahrscheinwerfer -Kennzeichenbeleuchtung (1-2) -Rückstrahler Nebelschlusslicht (1-2) Im Fahrzeug: Lichtschalter Drehschalter mit fünf Symbolen -Automatikschaltung für Licht/ Lichtsensor -Standlicht -Abblendlicht -Nebelscheinwerfer -Nebelschlusslicht Zusätzlich gibt es noch am Blinkerhebel den Regler für Fernlicht und Lichthupe Pflicht ist inzwischen auch die Leuchtweitenregulierung Mit deren Hilfe kann die Höhe der Scheinwerfer so angepasst werden, dass es nicht blendet, wenn das Auto sich z.B. durch Anhängerbetrieb oder Beladung des Kofferraums in der Position verändert hat. Relativ nebensächlich erscheint die Verstellmöglichkeit der Tachobeleuchtung, ist aber manchmal angenehm. Der Warnblinker wird manchmal erfragt, dann zeigt man ihn, oder schaltet ihn ein. WICHTIG: Die Funktionen sind erst komplett nutzbar, wenn die ZÜNDUNG eingeschaltet ist, wozu der Motor noch nicht laufen muss. Wenn z.B. das Fernlicht erklärt wird, müssen also Licht eingeschaltet, die Zündung in Betrieb und der Hebel für Fernlicht eingerastet sein…das sind also drei Sachen auf einmal…!! Eine Bremsprobe im Stand ist einfach durchführbar. Dazu tritt man das Bremspedal so weit durch, wie möglich und spürt dabei, ob ab ca. einem Drittel des Pedalweges ein Widerstand auftritt. Ist das so, ist alles in Ordnung. Kommt der Widerstand erst deutlich später, oder gar nicht, lässt man den Wagen besser stehen, weil die Bremswirkung nicht zuverlässig abgerufen werden kann. Selbst wenn auch nach mehrmaligem Pumpen der Bremsdruck erreicht ist, ist das ein Zeichen dafür, dass die Bremse defekt ist. Achtung: Der Vorschlag, eine Werkstatt aufzusuchen, ist gut. Dort mit diesem Auto hinzufahren ist allerdings keine gute Idee, es sei denn man verwendet dazu eine Abschleppstange. ENDE DER ABFAHRTKONTROLLE Kritik: Ist nicht angenehm,es sei denn sie ist konstruktiv.Es soll darum gehen sich zu verbessern,das geht aber nur,wenn Hilfestellung erfolgt. Transparenz in der Ausbildung bedeutet,Bestandsaufnahme zu machen,was läuft gut,was noch nicht.Kritik als Motivationsschub,das wäre toll.Und selbst wenn sie so gemeint sein soll,ist es nicht immer so dass das auch beim Gegenüber,also beim Fahrer,ankommt.Übrigens gilt das auch retour. Ausbildung ist für mich ein bewegtes System und durch Kritik ( bitte auch hier konstruktiv) kann und werde ich mich ebenso weiterentwickeln. Also nur zu! Kunstwerk: Wenn ein Schüler sich unter meinen Anregungen und im Austausch mit anderen Lernenden zu einem verkehrsbewussten Verkehrsteilnehmer formt, der dann sogar noch das Meisterstück Prüfung erfolgreich absolviert, der darf sich dann schon als Kunstwerk fühlen. Vielleicht sollte man viel öfter das Gefühl haben etwas Besonderes zu sein. Wahrscheinlich würde sich das sofort auf das eigene Verhalten auswirken und das hätte sogar im Straßenverkehr sichtbare Folgen. OK, ich träume etwas, aber warum denn nicht? Künstler: Mein Beruf ist ja gar kein richtiger Lehrberuf, also gibt es keine wirkliche Bezeichnung dafür. Eine ist freischaffender Künstler, eine Dienstleister – also ehrlich gesagt gefällt mir die erstgenannte am besten. ( siehe Kunstwerk )
L [top]
Laune: Sollte gut, kann aber auch fürchterlich sein. Ich habe manchmal das Gefühl den ganzen Tag nur Empfänger zu sein. Wenn dann mal meine etwas getrübt sein sollte, tut es mir leid. Beruhigend für mich ist die Erfahrung, dass die meisten Leute glauben, ich hätte niemals schlechte Laune. Außerdem sagen sie, ich sei die Geduld in Person – und das ist doch schon mal eine gute Voraussetzung für meinen Beruf – finde ich. Legasthenie: Ist wenn man so richtig hört, ein großes Problem für die Betroffenen. Da es schon Möglichkeiten gibt, mit Lernkassetten zu arbeiten und wer weiß, was Deedac noch so entwickelt, ist alles nur halb so wild. Der TÜV bietet schon seit langer Zeit mündliche Prüfungen in der Theorie an. Die Probanden berichten davon nur gutes! Und wir helfen bei der Entscheidung und bereiten Euch so auf die Prüfung vor, daß es eine gute Erfahrung wird. Unsere Erfahrung ist, daß sich das sogar auf die praktische Prüfung auswirkt, weil das positive Erlebnis "Theorieprüfung" in dem Prüfling weiterschwingt. Lerngruppen: Können sich gerne auch bei uns in der Fahrschule treffen. Wir helfen gerne bei der Umsetzung. Merkbare Fortschritte treten immer dann ein, wenn mehrere zusammen ein bestimmtes Projekt angehen. Lernspiele: Wir haben diverse in der Fahrschule, am Besten kommt das Quiz an, das wir im Theorieunterricht manchmal spielen. Lernpuzzles und weitere Hilfen sind in der Fahrschule nutzbar. Lerntheorie: Es gibt soviele tolle Theorien und inzwischen soviele geniale Hilfsmittel, danke an alle Lernmittelverlage und kreativen Köpfe, die mir helfen, meine Ausbildung zu verbessern und zu gestalten. Peter und Udo, Harald und Christof, Dieter B / Q – danke für die Fortbildung, die nach vielen Jahren richtig Anschub gegeben hat. Leseecke: In den Jahren hat sich einiges angesammelt. Thematisches und völlig anderes, aber durchaus lesenswert. Da am Bahnhof manchmal Wartezeiten zu überbrücken sind, lassen sich Zeiten sinnvoller füllen. Loslassen: Welch ein Thema...jede Fahrausbildung ist endlich und es geht darum Abschied zu nehmen und etwas zu beenden, was vielleicht auch noch länger hätte dauern können. Der eine oder andere Weg hätte noch gefahren werden können, die nächste Parklücke hätte vielleicht mehr Erkenntnis gebracht, und trotzdem ist irgendwann der Zeitpunkt das Projekt Ausbildung abzuschliessen. Übrigens nicht nur für Fahrschüler steht dieser Vorgang an, denn das Ende einer Ausbildung bedeutet auch das Ende einer Beziehung auf der anderen Seite. Auch wenn jeder Schüler, der die Prüfung besteht, ein Grund zur Freude ist, und ein gutes Gefühl auf allen Seiten hinterlässt, so kommt es doch manchmal vor, dass hinterher ein Gefühl der Traurigkeit hochkommt, weil jetzt etwas abgeschlossen ist. Man ist eben nie wieder so gut behütet und betreut, wie in meinem Auto. Und so kommt es vor, dass mit dem Ende der Ausbildungszeit eine neue Episode beginnt. Erfahrungen und Austausch. Ich liebe diese Episode und freue mich über jeden Kontakt und über das entgegengebrachte Vertrauen meiner jetzt ehemaligen Schüler. Ihr seid es heute, und werdet ab morgen der größte Schatz meines Lebens sein, denn mit jeder neuen Erfahrung erschaffen wir Klarheit im Nebel, in dem wir bisweilen stehen. Wunderbar, was im Rückblick aus diesem nebeL wird... Ich danke Euch allen für den gemeinsamen Weg und trage diesen Schatz in mir...bis ans Ende der Welt, oder bis zum Mond und zurück. Und lasse es sogar geschehen, wenn sich da mal was ändert.
M [top]
Manfred: War mein Fahrlehrer und hat mir ermöglicht - wenn auch wieder mal sehr langsam und gründlich - herauszufinden, was ich über Experten denke. Mich darüber zu gestalten und meine Mobilität zu entwickeln, war ein langes Projekt von ungefähr 15 Jahren ( oder 38?) und tausenden von Kilometern, vielen Prüfungen, vielen Erfahrungen und viel Energie. Ich habe viel bezahlt, viel umgesetzt und sehr viel gelernt. Wenn ich davon weiterhin etwas weitergeben kann, dann ist das sicher auch eine Möglichkeit des fälligen Ausgleiches. Mentaltrainer: Ist zur Zeit mein Fortbildungstraum. Sobald ich mich dazu durchgerungen habe, mich darauf einzulassen, wird es noch spannender. Die Fortbildungsinfos klingen sehr verheißungsvoll! Aber wann und wie schnell – das wird sich zeigen Mitarbeit: Erleichtert das Ganze ungemein. Macht auch mehr Spaß, als wenn das Ausbildungsteam in zwei Teile zerfällt und ich sozusagen gegen eine Wand ausbilde. Mitarbeit kostet nichts und strengt auch nicht wirklich an. Klingt doch so, als könnte man es versuchen, oder? Mobilität mit Sicherheit: Seminarleiterin für Aufbaukurse bin ich ja schon längere Zeit. Seminare mit Langzeitautofahrern sind das Thema von morgen. Die Einweisungsfortbildung war bereits so viel versprechend, dass es eigentlich nur gelingen kann. Mofa: Die Prüfbescheinigung zum Führen einer Mofa/eines auf 25 km/h gedrosselten Rollers kann man ab 15 Jahren erhalten, wenn man sich dafür in der Fahrschule hat ausbilden lassen. Dazu gehören 6 Theorieunterrichte, also 6 mal 1,5 Stunden Unterricht. Dann muß dem Tüv bei der Prüfung eine Bescheinigung über 90 Minuten Fahrtraining vorgelegt werden, in denen die Bedienung des Fahrzeugs und die praktische Anwendung im Vordergrund stehen. Nach der bestandenen Theorieprüfung wird dann jedoch ohne Fahrprüfung eine Prüfbescheinigung erteilt, mit der dann gefahren werden darf. Mehr Info gibt es im Büro... Musiker: Musiker haben den großen Vorteil, daß sie gelernt haben, sich zu koordinieren. Meistens lesen sie Noten und übertragen diese Information mit Händen oder Füßen (manchmal sogar in Kombination!!) auf ein Musikinstrument. Ein weiterer Vorteil ist, daß sie wissen, daß ein Dirigent von Nutzen ist, daß sie im Notfall aber auch alleine klarkommen, ohne daß es unangenehm auffällt. Sie wissen, daß Training dafür sorgt, daß Verbesserung eintritt und fühlen sich gut, wenn das Ergebnis gut klingt. Daß es auch unter Musikern Individualisten gibt, die völlig anders mit ihrem Instrument umgehen und sich weder irgendwelchen Normen noch Ideen darüber anschließen, was "gut" klingt, weiß ich auch, aber es sei hier gesagt, daß es Spaß macht unter dem Aspekt "ich lerne ein neues Instrument kennen" die Fahrausbildung anzugehen. Und selbst wenn es das erste "Instrument" sein sollte, das Du lernst, so hast Du danach vielleicht Lust noch andere kennenzulernen? Dann gibt es sogar dafür Tipps, die sich für Dich lohnen könnten...und vielleicht kannst Du ja mit dem Auto hinfahren...
N [top]
Nahrungsaufnahme: Essen gehört zum täglichen Einerlei, die Frage ist nur wann und wo. Viele Deutsche, las ich in der Zeitung, essen im Auto, im Stand und bei der Fahrt. Soll ich das jetzt ausbilden, damit man weiß, wie es sicher funktioniert?Überzeugt es wenn ich abrate, im Auto zu essen, zu rauchen, zu telefonieren – was ja inzwischen sogar verboten ist. ( 1 Punkt in Flensburg ) Eine Meldung aus der Zeitung sorgte in der Theorie für Erheiterung: Müslizubereitung während der Fahrt – endete im Graben. Ebenso wie der verrutschte Milchshake auf dem Armaturenbrett. Vielleicht Bilder, die sich einprägen, als Negativbeispiel. Nasenbein: Wie man im Auto sicher sitzt und auch im Falle eines Unfalls gut geschützt ist, ist ebenso Bestandteil der Ausbildung, wie eine Bescheinigung über Sofortmaßnahmen am Unfallort Bestandteil eines Fahrerlaubnisantrags ist. Es muss gewährleistet sein, dass am Unfallort 1. Hilfe geleistet werden kann. Schöner noch, wenn man auch lernt, wie man selbst Vorsorge treffen kann, dass bestimmte Verletzungsarten vermieden werden können, z.B. der Bruch des Nasenbeins – wisst ihr, wissen Sie, wobei diese Gefahr gegeben ist?
O [top]
Orientierung: Orientierungssinn, ist nicht jedem gegeben. Es lässt sich vielleicht gerade in OHZ ganz gut trainieren. Überblick über den Aufbau von Städten zu erhalten, ist Teil meiner Ausbildung. outdoor-teaching: Von meiner Mutter habe ich von dem Konzept "outdoor-teaching" gehört, was sie selbst in ihrem Unterricht anwendet.Sie ist Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache und Trainerin für interkulturellen Dialog und hat dadurch Kontakt zu vielen Schülern aus "der Welt". Ich habe bisher viele Schüler aus unserer Region gehabt, aber auch schon aus Ghana, England, USA, Brasilien, Spanien, Lettland, Russland, Polen, Kroatien, Griechenland, Italien, Chile und aus der Türkei (die Sortierung ist absichtslos :-) Ich war immer sehr froh, wenn wir uns einigermaßen verständigen konnten, denn mit Händen und Füßen ist es nur eingeschränkt möglich, auszubilden. Die Ergebnisse meiner Schüler waren trotzdem sehr gut, weil ich über viele Kenntnisse verfüge, Lernverfahren auch dann anzuwenden, wenn Sprache versagt. Da wir sehr oft "outdoor" sind, ist es vielfach möglich, Theoretisches und Praktisches zu verbinden und somit für eine hohe Lerndichte zu sorgen. Spaß macht das ganze auch noch und wenn doch noch Probleme mit der deutschen Sprache auftauchen, dann können wir da weiterhelfen. Unter www.outdoor-teaching.de geht es weiter!
P [top]
Probeprüfung: Zur unseren Probeprüfungen sei nur soviel geschrieben, dass sie seit mehreren Jahren dazu beitragen, dass fast alle Prüfungen erfolgreich verlaufen, und wir eine hohe Zufriedenheitsrate in der Prüfungsvorbereitung haben. Ein bisschen ist es auch wie ein geregelter Katalysator, der ja in jedem Motorzyklus die Arbeitsweise überprüft und nachregelt, falls er Ungereimtheiten feststellt. Ich stelle nach jeder Vorprüfung fest, wie sich die Leistung von Schülern noch verbessern läßt und bin jedesmal aufs Neue begeistert von dem Prozess und den Folgen. Was meine einzigartige Methode der Prüfungsvorbereitung von anderen unterscheidet? Finde es heraus und werde mein Schüler! Prüfungsstress: Prüfungsstress ist immer eine lästige Sache,besonders, wenn ich davon garnichts weiß. Also am besten vorher drüber sprechen, dann kann ich mir eine Strategie überlegen, denn in den vergangenen Jahren sind meine Erfahrungen auf diesem Gebiet natürlich auch angewachsen.Also, nur Mut, manchmal reicht es schon aus, sich vorher sicher zu sein, daß es schaffbar ist, und sowas kann man üben! Bei "Prüfungen" auf der Hauptseite steht noch mehr...
Q[top]
Qualität: Qualität hat ein Projekt für mich dann, wenn es lange Bestand hat. Um es auf die Fahrerlaubnis anzuwenden, muß man also davon ausgehen, daß es verschiedene Ziele geben kann, die in der Ausbildung angesetzt werden. Meine Ziele sind - wo auch sonst - unter Z zu fnden. Die besondere Qualität meiner Ausbildung?:eine überdurchschnittliche Betreuung,guter Service,Beratung in finanziellen Dingen vor und während des Ausbildungsverlaufs.Ein besonderes Kennzeichen meiner Ausbildung sind ein hohes Maß an Verbindlichkeit,Zuverlässigkeit und Diskretion. Besonderen Schwerpunkt lege ich auf die Prüfungsvorbereitung, so daß seit Jahren sehr wenig Wiederholungsprüfungen in meiner Fahrschule vorkommen. Mein Wunsch ist, dass hinterher das gute Gefühl entstanden ist, aus einer einmaligen Ausbildung, eine einzigartige gemacht zu haben. Und wenn mein Schüler das auch so sieht, ist es ein bisschen Himmel auf Erden. Quelle: * Alles ist Energie und über diese ist alles miteinander verbunden. * Alles wird durch eine Quelle gespeist * Aus meiner Sicht ist diese Quelle göttlich * Weil mich die Quelle nährt, bin ich ein Teil davon * Harmonie und Frieden, Heilung und Glück für die Welt kommen durch die göttliche Quelle zu mir und durch mich in die Welt * Mit der Übernahme von Verantwortung für meine Sicht auf die Welt kommt die Sache in Bewegung und Bewegung ist alles und alles ist Energie und miteinander verbunden... * Natürlich kann ich mich in diesem Kreislauf einfach treiben lassen, aber dann schwimmen die schönsten Erkenntnisse eventuell einfach an mir vorbei und ich kann mich dann nur wundern, weil ich die Welt der anderen nicht einmal verstehe. * Für mich wäre das wie nicht gelebtes Leben und für mich geht es darum mein Leben zu dem schillerndsten zu machen, das ich habe. * Es gibt verschiedene Formen des Lebens und verschiedene Erfahrungen, aber wenn sie traurig machen und der Atem des Lebens nicht mehr fliesst, dann ist das für mich nicht tragbar. Vorbild also Quelle zu sein für gelebtes Leben, inspirierend und sprühend, im Fluss des Lebens in mir zu ruhen, das ist etwas, das ich anfassbar machen kann um es weiterzugeben...an Dich und die Welt. Vielleicht greifst Du zu, oder schwimmst dran vorbei, das ist Deine Entscheidung - triff sie und übernimm die Verantwortung für Deine Wahl.
R [top]
Reaktionsweg: Eins meiner Lieblingsthemen!!! Für mich ist das Wissen um die Strecke, die das Fahrzeug zurücklegt-sei es schnell oder langsam, mit das Größte. Wenn erkennbar ist, daß das eigene Fahrgeschick von Geschwindigkeit und Abstand bestimmt wird, dann fehlt doch eigentlich nur noch diese Größe, um nie wieder Schwierigkeiten im Strassenverkehr zu haben- das Leben könnte sooo einfach sein!! Und seit vor kurzem gibt es dazu richtig eine richtig tolle Geschichte, bei der einer zwar hocken bleibt, aber eben nicht richtig!!
S [top]
Schildkröten: Schutzengel: Seit kurzer Zeit fährt er bei mir im Auto mit und begleitet unsere Fahrt.Ich glaube, er ist immer ziemlich nahe dran gewesen, denn ich habe in den inzwischen mehr als zehn Jahren noch nie einen Rettungswagen gebraucht und auch die Blechschäden durch einige wenige Auffahrunfälle, die uns widerfuhren, waren kaum der Rede wert. Da auch fast alle Prüfungen gut laufen, habe ich den Eindruck, dass wir gut behütet unterwegs sind... Fällt jemandem ein Name für den Schutzengel ein? Engel werden durch Namen doch noch viel vertrauter, oder sollte jeder selbst einen Namen für ihn finden und somit seine ganz eigene Beziehung zu ihm aufbauen können? Strassenverkehr(philosophisch): Strassenverkehr ist der Raum,in dem sich viele motorisierte, aber auch unmotorisierte Verkehrsteilnehmer bewegen.Somit auch viele, die sich nicht wirklich als Bestandteil des Systems sehen,weil sie die Zusammenhänge oft nicht verstehen.Selbst die,die sich schon lange in dem System bewegen,können sich oft nur auf ihr Gefühl besinnen,wenn es darum geht,Vorschriften zu benennen. In der Bewertung geht es dann jedoch genau zur Sache.Blitzgeräte schnappen eben nicht nach Gefühl zu,sondern nach genauer technischer Justierung.Passt diese nicht zu den Angaben auf dem Tacho,dann wird sich zwar nicht unsere globale Welt,wohl aber die Welt eines einzelnen so stark ändern, daß es einen starker Eingriff in liebgewonnene Abläufe des alltäglichen Lebens darstellt. Betrifft es die berufliche Situation eines einzelnen,so wird die Schlinge um den Hals schnell als eng bewertet und gern nach einem Schuldigen gesucht. Gesamtheitlich gesehen ist das Verschwinden einiger Verkehrsteilnehmer ein normaler Prozess.Es kommen täglich viele dazu-andere verschwinden eben.Punkte,Unfälle,Schäden am Fahrzeug,etc. führen dazu,daß Menschen über ihre Teilnahme am Strassenverkehr nachzudenken gezwungen sind. Eine bessere Lösung wäre es,gleich zu Anfang eine Art Vertrag mit sich selbst zu schliessen,Ziele und Inhalte zu formulieren,um genau festzulegen,welche Vorteile und Nachteile die Möglichkeit der Teilnahme am Strassenverkehr bietet.Kommt dabei heraus,daß die Fahrerlaubnis die Basis von Verdienst und Lebensqualität ist,so müßte doch die Konsequenz sein,die korrekte Teilnahme am Strassenverkehr zum Lebensinhalt zu machen.Für mich ist diese Konsequenz dahingehend Thema, daß ich zwar nicht von mir behaupten will,fehlerlos zu sein, aber durchaus glaube,unterscheiden zu können,welche Fehler meine Fahrerlaubnis gefährden könnten und welche nicht. Vielen Leuten erscheint meine Einstellung dazu sehr exotisch,mitleidige Blicke bzw. das Verständnis über meine "besondere Situation" sind für mich nichts besonderes.Wenn ich dann davon rede,daß mich die Notwendigkeit von Regeln überzeugt (die ja z.B.beim Sport auch eingehalten und wesentlich schärfer kontrolliert werden, als im Strassenverkehr)und daß ich zudem an meiner Fahrerlaubnis beruflich,wie privat sehr hänge,dann fühle ich mich oft sehr,sehr ungewöhnlich und denke,daß es auf "normale" Verkehrsteilnehmer sehr großartig wirken muß,was ich da täglich leiste. Diesen sei zum Trost gesagt,daß es Bereiche gibt,die mangels Trainig und Überzeugung auch bei mir nur halbherzig behandelt werden,so wie eben bei anderen der Strassenverkehr.Der einzige Unterschied könnte dann jedoch im Grad der Empörung liegen,wenn ich aus diesen von mir eher nebensächlich behandelten Bereichen rausfliege,weil ich mich dort falsch verhalten habe.Bisher ist mir so etwas noch nicht passiert und es wäre mir dann vermutlich auch egal,was ich bei den meisten Kraftfahrern gänzlich anders wahrnehme,die urplötzlich sehr aktiv werden,wenn es um verpasste Fristen und Drohschriften seitens der Behörde geht.Interessant,was das System Strassenverkehr so in uns weckt...interessant,aber immer Einzelschicksal...den Strassenverkehr beeindruckt es wenig,obwohl er doch nur ein System aus vielen einzelnen unterschiedlich begabten und konzentrierten Teilnemern ist.Von Menschen gemacht,damit Menschen besser klarkommen,so "einfach" ist das...
T [top]
Tankstelle: In meiner Fahrschule, der Schule der Bewegung, gibt es eine Tankstelle. Meine Tankstelle bietet Sprit für den Geist, also einen Espritsprit, der in Bewegung versetzt und beflügeln kann. Ich habe alles, was mich in den letzten Jahren bewegt hat zusammengesammelt und biete es zur Nutzung an, denn was bringt es, wenn es bei mir zu Hause vertrocknet. Es gibt also einen Raum bei uns, in dem Du untertauchen kannst, von der Welt, oder eintauchen in die Tiefen des Lebens, das Dir offensteht. Diesen Raum nutze ich auch für Beratungs- und Coachinggespräche. Trainingsgelände: Es ist zwar nicht mein eigenes, aber ich habe direkt an der Fahrschule ein ganz hervorragendes Gelände, auf dem wir die ersten Gehversuche machen können. Besonders die Motorradfahrer profitieren davon, denn wir habe so wunderbare Möglichkeiten, im Trockentraining Fahrtechniken zu erproben und somit für den "Ernstfall" zu testen. Da es direkt an der Fahrschule losgeht, verlieren wir keine Zeit, und da Zeit bekanntlich Geld ist, setzen wir die Fahrausbildung bereits ab der ersten Stunde intensiv um. Parkplätze sind übrigens in ausreichender Zahl vorhanden, Fahrräder können auf dem Hof, hinter dem Haus, in der Fahrschule, bzw. im Motorradraum sicher abgestellt werden. Transformation: Der Inhalt meiner bisher aufregendsten Fortbildung, also eher meines Lebens, und ein äußerst spannendes Thema über das ich mit jedem sprechen werde, den das interessiert. Für manche ist Transformation einfach nur suspekt, für mich ist es berauschend.Für manche ist es die Grundlage für den Weltfrieden, für mich wäre das zu schön, um wahr zu sein. Für manche ist es zu anstrengend, die Welt zu retten, und ich fange halt auf kleiner Ebene an und tue das, was in meiner Möglichkeit steht...und es scheint so einfach...
U [top]
Umgehungsstrasse: Wie der Name schon sagt,die Strasse ist geeignet,etwas zu umgehen. In diesem Fall die Stadt OHZ.Andere Städte haben solche Umgehungen auch immer öfter,damit nicht der gesamte Schwerlastverkehr durch die Stadt fahren muß.Leider gibt es noch keine Umgehungsstrasse für die Bundesrepublik,die nämlich ein Transitland ist,und immer mehr zur Durchreise für alle Waren genutzt wird,die Mensch so gerne transportieren möchte. Vielleicht gibt es da mal irgendwann einen großen Stau von Ost nach West und Süd nach Nord und dann müssen die Weihnachtsgänse hier bleiben und kriegen keinen Stempel,dass sie mal kurz im Ausland waren und die Krabben werden vielleicht wieder in Deutschland gepult und nicht in Südspanien...aber ich träume,das kostet ja alles viel mehr und die Spritpreise sind offenbar immer noch günstiger für solcherlei Planung. Umschreibung: Wer eine Fahrerlaubnis aus dem Ausland mitbringt,muß diese in eine deutsche Fahrerlaubnis umschreiben.Wie das genau funktioniert können wir im Beratungsgespräch erklären. unsensibel: Unter "H" beschreibe ich, dass es Hochsensible Personen gibt und dass ich zu dieser Personengruppe zähle.(HSP) Ich höre schon die Lästermäuler, die sich an Begebenheiten erinnern, in denen ich ganz Mensch und wenig entspannt und sogar unsensibel gewesen bin...dazu sei gesagt, dass die Sensibilität zunächst mit der eigenen Wahrnehmung zu tun hat, nicht mit dem Umgang mit anderen Menschen. Trotz allem denke ich, dass genau dieses Thema eins meiner Stärken ist und dass ich mich für sowohl sensibel, empathisch und kreativ als eben auch für hochsensibel im Sinne der Definition "HSP" halte. Ob diese Kombination gut tut und zutreffend ist, entscheidet ja sowieso jeder Schüler für sich. Ich merke auf jeden Fall immer öfter, dass ich diese stimmig finde und das ist glaube ich schon mal eine gute Voraussetzung... Unterführung: Ein Ort des Grauens... Unsere Unterführung unter den Bahngleisen hat einen seeehr schlechten Ruf.Die meisten Autofahrer rollen beim Anfahren leicht zurück und haben Schwierigkeiten beim schnellen Start(und das geht nicht nur Anfängern so) Manche Leute sind sehr gewitzt im Umgehen solcher Widrigkeiten und fahren einfach woanders lang,aber die Frage ist doch,ob es nicht zuverlässigere Methoden gibt? Und mir fallen sogar diverse ein...es gibt tatsächlich Lösungen! Mehr dazu in der Ausbildung!
V [top]
Verkehrsopfer: Nur mal angedacht... wer ist eigentlich ein Opfer im Strassenverkehr? Alle atmen die Luft, die von Abgasen durchsetzt ist, alle bewegen sich inmitten von "Blechlawinen" durch immer verstopftere Strassen, alle können sich manchmal vor den Geräuschen im Strassenverkehr kaum retten. Alle zahlen einen hohen Preis für Mobilität, alle zahlen gern weniger, damit Waren dann länger auf den Strassen unterwegs sind, weil sie anderswo billiger produziert werden können, in den Staus, die das produziert, stehen wir mitunter täglich...Wir reden mit manchen Leuten nur über Spritpreise und Werkstatterfahrungen, und manche punkten zusätzlich zu sämtlichen Supermarktkarten am regelmässigsten in Flensburg in der sogenannten "Verkehrssünderkartei". Der Bußgeldkatalog hat sich gerade einmal wieder selbst übertroffen und wird möglicherweise nicht einmal mehr von "Sachverständigen" korrekt erklärbar, weil inzwischen so umfangreich, dass viele kapitulieren und hoffen, dass es sie nicht erwischt. Wenn die Verkehrswacht und der Verkehrssicherheitsrat sich wieder und wieder auf die Fahnen schreiben, dass sie die Unfallzahlen senken wollen, und es zu viele Opfer im Strassenverkehr gibt, dann stellt sich doch die Frage, wen es da eigentlich zu senken gilt. Geht es um den alltäglichen Irrsinn, der auf den Strassen erlebbar ist, oder geht es um die vergleichbar wenigen, die zählbar auf der Strecke bleiben? Natürlich ist jeder Verletzte einer zuviel und natürlich ist jeder Tote im Strassenverkehr für die "übrigbleibenden" ein Erlebnis der Art auf das man lieber verzichtet hätte, jedoch wird bei der heutigen Überbetonung von Spaß, Schnelligkeit und selten Nachhaltigkeit eben selten darauf geachtet, dass diese Art von Entwicklung auch in eine Richtung gehen kann, die man irgendwann als eine "falsche" betrachten könnte... In den seltensten Fällen ist der einzelne darauf vorbereitet, was Strassenverkehr bedeuten kann, wenn es schief geht, und steht dann relativ alleine da, obwohl es eine hohe Zahl von Menschen geben wird, die sich in einer Sackgasse befinden, in die sie sich durch den Strassenverkehr begeben haben. Das kann ein Fahrverbot sein, eine Entziehung der Fahrerlaubnis, Angst vor weiteren Unfällen, Stress beim Fahren, finanzielle Kettenreaktionen, die über den Kopf wachsen. Da ins "Opferland" abzutauchen, wäre doch eine verständliche Lösung, nur dass da eben weder Verkehrswacht noch Verkehrssicherheitsrat auflaufen, um Konzepte vorzustellen. Diese Art von "Verkehrsopfer" ist auf sich selbst gestellt und muß sehen, wo sie bleibt. Der Weg in eine Fahrschule zur "Nachhilfe" kann eine Lösung sein, der Weg zu einer neuen Sichtweise eine weitere. Welch eine gute Fügung, dass ich über beide Lösungswege verfüge und aus eigener Erfahrung berichten kann, was für Wege aus dem "Opferland" führen. Über diese Ergebnisse wird zwar selten statistisch berichtet, aber das ist ja auch schwierig, denn eine Statistik für die "nicht mehr Opfer" gibt es ja noch nicht..., aber ich behaupte einfach mal, dass diese "Ergebnisse" genug zu berichten haben, um damit viel mehr für Bericherung zu sorgen, als es sämtliche Statistiken tun können. Verkehrt übungsplatz: Du hast Dich nicht verlesen!!! Es sollte verkehrt Übungsplatz heißen,weil Du Dir dort ziemlich schnell falsche Dinge angewöhnen wirst. Schau doch mal genau hin: -dort sind nur Anfänger...Ihr seid also alle sehr auf euch selbst fixiert. -Du musst irgendwie dorthin gelangen. Was machst Du danach mit Deinem Fahrer? a)er wird Dich begleiten und an Dir herumtrainieren(das kann ich besser, da ich es täglich tue und somit viel mehr sinnvolle Tipps geben kann.) b)er wird sich schnell langweilen und nörgeln, dass es schneller gehen sollte.(eigentlich meint er, dass er schnell wieder gehen will...) -es könnte dort ein Schaden entstehen, gegen den Du zwar versichert bist aber immerhin ist dann ein Fahrzeug kaputt,oder Du hast noch zu allem Schreck der in den Knochen sitzt, eventuell sogar einen gebrochenen. -Echte Situationen kannst Du hier nicht lernen, weil es eben kein Realverkehr ist. -Da Du ja sowieso Fahrstunden nehmen wirst, kannst Du Dich offen und ohne "Vorschäden" in Deinen Fahrschulwagen setzen und Dich auf das Wagnis "Straßenverkehr" einlassen. Du wirst sehen, daß Du viel besser vorankommst, als Du gedacht hättest. Und es reicht aus, die Ausbildung mit einem Fahrlehrer zu bestreiten, da müssen nicht im Vorfeld Hobbyfahrlehrer an Dir herumprobieren.Du lässt ja auch nicht Deine Freundinnen oder Freunde, die gut mit Schere und Kamm umgehen können, etwas Frisör spielen, wenn Du hinterher wirklich gut aussehen willst, oder? -Daß der Zauber des "ersten" Mals nur dann eine gute ErFAHRung werden kann, wenn es wirklich auf Dich einwirken kann, als machtest Du gerade Deine ersten Schritte wie beim Laufenlernen, kannst Du Dir vielleicht nicht vorstellen. Aber vielleicht ist es einen Versuch wert? Und wenn Du dann das Gefühl hast, der Verkehrtübungsplatz hätte Dir doch richtig gut getan und alle Warnung meint nicht Dich, dann wünsche ich Dir auf dem Übungsplatz alles Gute! Denn dann kannst Du ja immer noch hinfahren...ich habe genau dafür sogar noch Tipps für dich,die Du dann sogar verstehen wirst,weil Du ja dann schon kein blutiger(welch eine blöde Bezeichnung!!!) Anfänger mehr bist. Versprechen: Vor einiger Zeit habe ich mit einer Schülerin über meine "Macke" gesprochen. Sie ging davon aus, dass jeder Lehrer eine bestimmte Macke, also ein Lieblingsthema haben müsste, was ihn so antreibt, seine tägliche Arbeit zu tun, dass es spürbar ist... Ich habe nicht lange überlegt und davon erzählt, dass ich mal eine Fahrschülerin hatte, die in der Ausbildungszeit in einem Auto auf dem Beifahrersitz gestorben ist, weil der Wagen bei einem Überholvorgang ins Schleudern kam und im Baum gegenüber landete. Es war zwar nicht in meinem Wagen, und ich war auch nicht dabei, habe aber dieser Schülerin am Tag ihrer Beerdigung "versprochen", allen die es wissen wollen, davon zu erzählen und dass ich solange weiterhin Fahrschüler ausbilden möchte, wie mich ihre Geschichte berührt. Inzwischen ist es einige Jahre her, ich weiß noch das ungefähre Datum, nicht mehr das genaue Jahr und die Gespräche über sie verblassen, aber manchmal wenn wir in der Ausbildungsfahrt über sie reden und ich merke, dass es meinen Fahrschüler berührt und wir beide über diese Erfahrung stiller werden, dann habe ich das Gefühl, als säße sie bei uns im Auto und würde ein Stück mitfahren... Vertrauen: Ganz schön ungewöhnlich, wie so eine Fahrstunde abläuft. Da sitzen zwei anfangs noch wenig miteinander eingespielte Leute nebeneinander im Auto und erkunden den Strassenverkehr. Der eigentliche Akteur ist noch manchmal etwas unsicher und das Wichtigste was er braucht, um die Fahrstunde gut nutzen zu können, ist Vertrauen. In die Technik meines Wagens, in meine Ansagen, meine Reaktion, meine Ideen darüber, wie das ganze Projekt laufen(fahren) wird. Vertrauen, den Glauben und die Zuversicht, dass ich damit Recht habe, dass in meinem Auto Sicherheit erfahrbar ist, und ein geschützter Raum, um zu trainieren, ohne dabei vorgeführt zu werden. Wer es nicht glaubt, probiere es aus...es gibt eine Ausbildung ohne Angst im Nacken! Videogesteuertes Fahren: Die neueste Errungenschaft und eine wirkliche Innovation. Wir werden im Auto eine Möglichkeit haben, uns (ja, mich auch) zu filmen. Nach der Fahrstunde können wir dann, wenn Du willst bestimmte Sequenzen viel besser besprechen, und Du wirst sehr viel schneller verstehen, wie Du deine Fahrtechnik noch verbessern kannst. Spannend ist auch, dass ich dann "Lehrfilme" drehen kann, die Du Dir zusätzlich anschauen kannst, wenn Du Dich zusätzlich noch mehr in die Thematik einarbeiten willst. Lies Dir gern diesen Abschnitt durch und suche nach dem Begriff mußt...Du wirst ihn nicht finden, denn ich wäre ja blöd, wenn ich Dich damit überrumpeln würde, aber das Angebot wird Dich sicher faszinieren! Vorbild: Vorbilder sind Bilder und Bilder soll man aufhängen. Den Spruch habe ich mal irgendwo im Zusammenhang mit Schule gelesen, ich glaube es ging darum, Lehrer aufzuhängen, da diese sich rühmten Vorbilder sein zu wollen. Ich bin aus beruflichen Gründen auch Vorbild, also ich habe Vorbildfunktion für meine Schüler. Man stellt sich das in etwa so vor, dass ich mit gutem Beispiel vorangehe, immer alles richtig mache, alles weiß, nie Fehler gemacht habe, noch machen werde. Ich rase nicht, überfahre keine weißen Markierungen, halte nie im Haltverbot. Ich überhole nie, weil ich nie Zeitdruck habe und auch langsame Fahrzeuge respektiere. Ich habe für alles und jeden Verständnis und habe für alles eine Erklärung. Ich trinke keinen Alkohol, rauche weder Tabak, noch sonstwas, mache keinen Extremsport, aber täglich zehn Minuten Gymnastik, um das Alter auszutricksen, habe keine Männer oder Frauengeschichten, bin sehr nett zu meinen Eltern und zu meinem Kater. Ich fege den Gehweg, räume Schnee vor sieben Uhr morgens, ich mähe den Rasen, aber nicht sonntags, denn da macht es Lärm, ich sammle Altpapier, wasche die Joghurtbecher mit dem letzten Spülwasser ab, ich übertrete keine Gesetze und kenne selbstverständlich alle, da ich mich stets weiterbilde. Ich habe alle Versicherungen und sämtliche Altersvorsorge getroffen, damit ich fürs Alter vorbereitet bin und niemandem zur Last fallen werde. Das will ich auch nicht, daher bin ich immer gut gelaunt, immer nett, höflich, freundlich, witzig, hilfreich, kollegial, clever, charmant, diplomatisch, vorausschauend, gebildet und großartig. Ich kann kochen, backen, weiß immer wo das günstigste Schnäppchen zu machen ist. Auch über die Spritpreise weiß ich immer ein lustiges Geschichtchen zu erzählen, damit die Tankstellenpächter sich freuen können. Ich wasche mich, meine Klamotten, aber auch mein Auto regelmässig und wenn es schief in einer Parklücke steht, dann parke ich es schnell um, damit jeder weiß, dass ich es auch kann. Auf jeder Party bin ich der liebste Gast und wasche auch am Schluß noch eben mit ab. Erst wenn alles grade läuft, gehe ich ganz erleichtert ins Bett, damit die Welt sieht, dass ich auch genügend Schlaf bekomme, um mich von meiner Vorbildrolle zu erholen. Manchmal sitze ich auch einfach dumm rum und frage mich, wer sich diese Sache mit dem Vorbild ausgedacht hat. Wer Lust hat, mir noch einige Funktionen meiner Vorbildrolle anzuhängen, darf das gerne tun, denn ich habe natürlich nichts dagegen, überfordert zu werden...
W [top]
Wetten daß...?: Manche Fahrschüler stehen enorm unter Leistungsdruck, was die Erfolge in ihrer Ausbildung angeht. Wieder andere können garnicht genug davon bekommen und setzen sich durch Wetten höherem Druck aus, der sie vielleicht wirklich antreibt, vielleicht aber auch alles drum herum vergessen lässt, was den realistischen Blick auf vorhandene Kentnisse betrifft.Das Merkwürdigste, was ich bisher gehört habe war, dass ein Fahrlehrer mit seinem Schüler um eine Kiste Bier gewettet hat, dass dieser seine Theorieprüfung nicht packt, na prima! Bleibt nur zu fragen, warum er dann die Unterschrift auf die Ausbildungsbescheinigung gesetzt hat, dass der Schüler prüfungsreif ist. Sicher ein Zeichen für höchste Ausbildungsreife... Wilfried: War zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Er hat es geschafft, mich wieder zu erinnern, was mein Weg war. Er ist der Lehrer in meinem Leben, von dem ich mich entdecken liess, der meine Talente gesehen hat, bevor ich sie vergessen konnte und der mir den Schwung geben konnte, den ich davor verloren hatte. Ihn zu treffen war so ungewöhnlich und so einzigartig, dass ich das selber manchmal nicht verstehe - da ich inzwischen ahne, wie viele darauf gewartet haben und wie lange ich sie habe warten lassen, dann bitte ich dafür um Verständnis...ich mußte das selbst erstmal kapieren. Er ist für mich (trotz mancher Macken) einer der besten Lehrer meines Lebens und ein Gewinn für die Menschheit. Von ihm habe ich "geklaut", ohne ihn zu berauben, habe verehrt ohne besitzen zu müssen und weiß darüber was es heißt, beschenkt worden zu sein, ohne mir irgendetwas erarbeiten zu müssen. Von ihm habe ich gelernt, was es heißt, über sich selbst lachen zu können und immer wieder neu anzufangen. Mit ihm habe ich Spaß und Tiefsinn gehabt und eine Freundschaft auf Augenhöhe und ich weiß dass einer von uns irgendwann vom gemeinsamen Weg abbiegen wird, und ich hoffe und lerne, bis dahin gelernt zu haben, dass es nur heißt, sich anderswo wiederzusehen.Danke Großvisier...für alles! Das klingt hier wie eine Abschiedsrede...na sowas...er ist ja noch am Leben, und könnte das hier sogar selbst lesen, wäre da nicht diese Internetphobie.Vielleicht erreicht es ihn ja dennoch. Winter: Kürzlich habe ich eine ziemlich komische Bemerkung im Internet gelesen: Dass alle Leute im Winter nicht fahren könnten, läge daran, dass die Fahrschulen ja im Winter gar nicht fahren und deshalb könne man eben mit Schnee nicht umgehen und mit Glätte schon gar nicht. Interessant, was manche Leute sich da so zusammenreimen... Also: Ich bilde auch im Winter aus. Ich fahre solange Prüfungen, wie sie nicht vom TÜV abgesagt werden-also solange, wie es vertretbar ist. Ich nehme mir aber durchaus das Recht heraus: Motorradfahrstunden bei Schnee und/oder Glätte abzusagen(kein Schüler war bisher dagegen) Fahrstunden bei extremen Wetterbedingungen einzuschränken. Es kann nicht im Sinne des Erfinders sein, dass wir uns bei Blitzeis in Gefahr bringen und dann eventuell im Krankenhaus über die Verantwortung des Kraftfahrers diskutieren,den Wagen auch mal stehenzulassen. Außerdem macht es eben auch wenig Sinn, bei Glatteis länger als nötig im Strassenverkehr umherzuschleichen, und sich und andere zu gefährden. Mein Motto:Jeder Wagen, der vermeidbar ist, sollte an solchen extremen Tagen zu Hause bleiben.(Was aber nicht bedeutet, dass ich ab November im Winterschlaf versinke) Winterreifen: Es besteht inzwischen die Pflicht, Reifen auf die Wettersituation anzupassen. Im Klartext heißt das: Winterreifen sind das Optimum-im Winter! Aber, wann fängt der an? Man sagt, dass unter 7 Grad Celsius der Sommerreifen nicht mehr die optimalen Eigenschaften bietet. Da wir alle nicht wissen, wann genau diese Temperaturen eintreten, kann es sinnvoll sein, ab Oktober Vorbereitungen zu treffen. -Sind Winterreifen eingelagert? -müssen neue beschafft werden? -Termin beim Händler rechtzeitig organisieren, oder selber wechseln. (selber wechseln macht ohne Handschuhe und Frostbeulen auch mehr Spaß!) Ist der Wagen/das Fahrzeug im Gesamtzustand wintertauglich? Dann eine gute Fahrt!
X [top]
X die grosse Unbekannte: Der Buchstabe X ist ja ein wenig schwierig zu belegen, also soll er die Unbekannte sein, die in jeder Fahrt neu zu finden sein wird. Ich bin gespannt...
Y [top]
Y uhu Lücke gefüllt: Das Y war wirklich schwer zu belegen... Als es darum ging, ein neues Kennzeichen für mein Auto zu finden, wollte ich mal von SL weg, um mal was anderes zu fahren. Schon einige Leute haben mich drauf angesprochen, wieso nicht mehr SL...schön, dass es auffällt, dann bin ich also nicht die einzige, die auf Kennzeichen achtet. Also, ich wollte etwas mehr Bewegung ins Kennzeichen und hätte am Liebsten FLY gehabt, so als Bewegungsbezeichnung meines Logos, dem Fritzen auf dem fliegenden Teppich, aber die Behörde bietet noch keine dreibuchstabigen Kennzeichen an. So ist es dann GO geworden, die eigentlich beste Bewegungsart des homo sapiens, des Menschen also. Und 234 finde ich toll, weil wir ja zuerst zu zweit fahren, dann zu dritt und die vier steht laut den Lernhilfen-Eselsbrücken für was? Für das Auto natürlich, weil es vier Reifen hat. Also ist doch alles gesagt und das Y, das es nicht gab, ist nun auch ausgefüllt und so ist jeder Buchstabe mit "Sinn" vergeben. Nachtrag: Go ist weitergegangen...irgendwer hat mir mein schönes Experiment-Kennzeichen geklaut, also fahre ich jetzt wieder mit SL und es fühlt sich wieder gut an, im Strassenverkehr wieder erkannt zu werden.
Z [top]
Ziele: Ziele zu haben ist sinnvoll, damit man schneller voran kommt und sich nicht im Kreis dreht. Einige Tipps zum Weiterdenken stehen unter der Rubrik "Ziele". Viel Spaß damit... Zukunft: Mit jedem Schüler, der (m)eine Ausbildung durchläuft, bildet sich die Zukunft des Strassenverkehrs von morgen. Ist das nicht sensationell? Und weil ich mich auch morgen sicher und entspannt bewegen möchte, gebe ich in der Ausbildung alles, damit sich das Ziel umsetzen lässt. Wenn ich dann also zum Zeitpunkt der Prüfung ernte, was ich gesäht habe, dann weiß ich zwar, dass ich es ncht allein war, die das kreiert hat, aber trotzdem ist es ein großartiges Gefühl. Wie schon vorher berichtet finde ich meinen Beruf sehr kunstvoll und später von vielen Kunstwerken umgeben zu sein, finde ich ebenso wundervoll wie meine Schüler voller Wunder stecken, auch wenn sie es manchmal noch nicht wissen... Ich weiß auch, dass manches Kunstwerk vergilbt, abblättert, kaputtgehen kann, aber der echte Künstler sieht selbst im Scherbenhaufen die Basis für ein Mosaik.Also Neuanfang... es ist nie zu spät! Zumutung: Für den Strassenverkehr des 21. Jahrhunderts braucht man Mut, das steht fest. Zum Leben im allgemeinen aber auch und daher ist schon mal jeder, der nicht den halben Tag im Bett oder unter dem Bett zubringt und sich vor der Welt fürchtet, geeignet um eine Stufe aufzusteigen. Denn das steht doch fest: Ein Mensch, der sich jahrelang im Strassenverkehr mitbewegt, sich selbst bewegt, bewegt wird, geht, skatet, radelt, der kann auch erlernen, sich mit einem Kraftfahrzeug zu bewegen. Wenn er das also will, dann ist das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Weitere Schritte können so folgen. Ich werde dazu beitragen, die ersten Schritte so angenehm wie möglich zu gestalten und immer wieder an das Thema Mut erinnern bzw, dran erinnern, dass Angst absolut sinnvoll und zur erfolgreichen Teilnahme am Leben (und Strassenverkehr) sehr hilfreich ist. Nimmt die Angst aber die Chefrolle ein, so läuft etwas schief und Schieflage führt selten zum Ziel, höchstens auf Umwegen... Also werde ich eine zumutbare Rolle einnehmen und dafür sorgen, dass wir uns immer auf tragfähigem Boden bewegen und nicht ins "Moor" abdriften. Zweifel: Zweifel gehören zur Ausbildung dazu, aber Du brauchst sie sicher nicht in jeder Stunde. Außerdem mußt Du sie nicht immer wieder neu anfüttern. Es ist sicher günstig, sich auszutauschen und Ängste, die sich anschleichen, mit anderen zu besprechen. Denk aber daran, dass Leute von aussen wenig sinnvolles beisteuern können, da sie ja selten anwesend sind, wenn Du Fahrstunden nimmst. Also ist es sicher sinnvoller, die Themen mit mir zu besprechen, da ich sozusagen live beteiligt bin. Du kannst davon ausgehen, dass ich mich mit sehr vielen Zweifeln gut auskenne, weil ich mich mit denen schon viel öfter auseinandergesetzt habe, als Du. Ich habe übrigens auch in meinen eigenen Ausbildungen so meine Erfahrungen mit Zweifeln gesammelt, also nur Mut... |